Am letzten Tag im Kakadu Natinal Park haben wir morgens (tatsächlich mal nicht in der Mittagshitze) die erste kleine Wanderung gestartet. Bardetdjilidji hieß der Wanderpfad durch die Sandsteinformationen. 
Anschließend noch ein kleiner Abstecher durch die Feuchtgebiete, natürlich diesmal in voller Mittagshitze. Am Ende der Trockenzeit versammeln sich hier tausende Gänse und anderes Vogelgetier, weil es eines der wenigen Wasserlöcher ist, das nicht austrocknet. Wir waren allerdings noch etwa einen Monat zu früh dran, nur wenige Vögel konnten wir beobachten.



Weiter ging es in Richtung Darwin. Schon häufiger haben wir Rauchschwaden aus den Wäldern aufsteigen sehen oder kleinere Feuer am Straßenrand beobachtet, schließlich waren wir in der Burning Season, also der Jahreszeit für gelegte Bush-Brände. In dieser Zeit fackeln die Aborigines gezielt bestimmte Gebiete ab, weil im September die Zeit der Gewitterstürme ansteht, und Blitzschläge dann nicht mehr so schlimme Brände anrichten, wenn die Bodenvegetation bereits abgebrannt ist.
Auf dem Highway aber haben wir das größte Feuer gehabt, direkt neben der Straße. Aasfresser kreisten über der verkohlten Wiese und freuten sich auf ein üppiges BBQ (Grillfest). Ein einzelner Feuerwehrmann ohne Löschfahrzeug winkte die Autos durch den dichten Rauch, denn hinter der Motorhaube war nicht mehr viel zu sehen. Bei uns wäre vermutlich tagelang alles gesperrt gewesen, aber sowas sieht man hier eher locker. Außerdem gäbe es ja auch keine Umleitung, denn es gibt keinen anderen Highway in Richtung Darwin vom Kakadu National Park.

Anschließend noch ein kleiner Abstecher durch die Feuchtgebiete, natürlich diesmal in voller Mittagshitze. Am Ende der Trockenzeit versammeln sich hier tausende Gänse und anderes Vogelgetier, weil es eines der wenigen Wasserlöcher ist, das nicht austrocknet. Wir waren allerdings noch etwa einen Monat zu früh dran, nur wenige Vögel konnten wir beobachten.




Weiter ging es in Richtung Darwin. Schon häufiger haben wir Rauchschwaden aus den Wäldern aufsteigen sehen oder kleinere Feuer am Straßenrand beobachtet, schließlich waren wir in der Burning Season, also der Jahreszeit für gelegte Bush-Brände. In dieser Zeit fackeln die Aborigines gezielt bestimmte Gebiete ab, weil im September die Zeit der Gewitterstürme ansteht, und Blitzschläge dann nicht mehr so schlimme Brände anrichten, wenn die Bodenvegetation bereits abgebrannt ist.
Auf dem Highway aber haben wir das größte Feuer gehabt, direkt neben der Straße. Aasfresser kreisten über der verkohlten Wiese und freuten sich auf ein üppiges BBQ (Grillfest). Ein einzelner Feuerwehrmann ohne Löschfahrzeug winkte die Autos durch den dichten Rauch, denn hinter der Motorhaube war nicht mehr viel zu sehen. Bei uns wäre vermutlich tagelang alles gesperrt gewesen, aber sowas sieht man hier eher locker. Außerdem gäbe es ja auch keine Umleitung, denn es gibt keinen anderen Highway in Richtung Darwin vom Kakadu National Park.

Nachmittags sind wir dann bei brütender Hitze die Esplanade, so ein Art Promenade entlangspaziert und haben uns danach auf die nicht ganz einfache Suche nach einem Campingplatz gemacht. Denn in unserer Straßenkarte war leider kein freier Parkplatz eingetragen. Der günstigste Platz war natürlich gerammelt voll also blieben nur verhältnismäßig teure Alternativen. Bis wir die allerdings gefunden hatten dämmerte es bereits und reichlich Sprit floss durch unseren Tank. Dafür gab es beim Abwaschen nette Gesellschaft. Zwei Baumfrösche hatten es sich im Spülbecken und um die angenehm feuchte Abwaschstelle gemütlich gemacht. Auf der Hand haben sie sich immer zielgenau in Richtung tropfendes Wasser gedreht. Schlaue kleine Kerlchen.

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