Da Darwin ein kleiner Ort ist und es nicht so furchtbar viel zu tun gibt, haben wir uns weiter in Richtung Westen begeben, zum Litchfield National Park. Auf dem Weg dorthin haben wir im Northern Territory Zoo angehalten, in dem fast alle Tiere des Bundesstaates gezeigt werden. Natürlich verschiedene Kängurus, Emus, viele Echsen und Wasserbüffel.




Weiter ging es dann in den National Park und zu seinem Wahrzeichen, den Termiten. Einfach unglaublich was diese kleinen Tierchen für riesige Bauwerke erschaffen können. Über fünf Meter hoch war der größte Bau der Kathedral-Termiten.
Die Gefaltete Form dient der Temperatur-Regulierung. Auch andere Tiere profitieren von den großen Bauten. Einige kleine Nager lassen sich mit einbauen und leben in dem Bau von dessen Bewohnern und bei Bush-Bränden ist der riesige Bau ein begehrter Zufluchtsort für Echsen und anderes Getier. Nur ein paar Meter weiter sah ein großes Feld aus wie ein verlassener Friedhof: Hunderte flacher und fast rechteckiger Steine ragten aus dem hohen Gras. Nur das es kein Stein war, sondern das Werk zahlreicher Termitenvölker. Die Kompass-Termiten richten ihre Behausungen genau so aus, dass die schmale Seite nach Nord-Süd zeigt und die breite nach Ost-West. Dadurch erreichen sie eine fast konstante Temperatur in ihrem Bau. Der graue Himmel kündigt übrigens kein schlechtes Wetter an, sondern es brennt mal wieder irgentwo.

Nächster Zwischenstop waren die Rockholes. Ein Fluss ergießt sich hier über mehrer Treppen, dadurch entstehen viele kleine Pools in denen man gut baden kann. Hier war es uns aber zu wuselig und voll. Hauptsaison eben.
Also weiter zu den Florence Falls. Ebenfalls Wasserfälle bei denen man gut baden kann und das haben wir dann auch getan, ein Abkühlung war dringend nötig. Benny hat es tatsächlich geschafft unter den rechten Wasserfall dusche zu gehen, aber die Strömung und der Gegenwind der dort entsteht war zu stark für mich, ich bin nicht so weit gekommen.
Und wieder sind wir ewig gegurkt, um einen Platz zum Campen zu finden. Alle freien Campingplätze waren natürlich gerammelt voll, keine Chance für unseren kleinen Camper. Also auf den teuersten Platz, der nicht mal besonders gut war.


Nächster Zwischenstop waren die Rockholes. Ein Fluss ergießt sich hier über mehrer Treppen, dadurch entstehen viele kleine Pools in denen man gut baden kann. Hier war es uns aber zu wuselig und voll. Hauptsaison eben.

Also weiter zu den Florence Falls. Ebenfalls Wasserfälle bei denen man gut baden kann und das haben wir dann auch getan, ein Abkühlung war dringend nötig. Benny hat es tatsächlich geschafft unter den rechten Wasserfall dusche zu gehen, aber die Strömung und der Gegenwind der dort entsteht war zu stark für mich, ich bin nicht so weit gekommen.

Und wieder sind wir ewig gegurkt, um einen Platz zum Campen zu finden. Alle freien Campingplätze waren natürlich gerammelt voll, keine Chance für unseren kleinen Camper. Also auf den teuersten Platz, der nicht mal besonders gut war.
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