Auf den Weg in den Park haben wir noch eine kleine Wanderung zu den Edith Falls unternommen. Pralle Sonne, steile Wege, so wie es uns gefällt. Schließlich sind wir nicht zum Spaß hier (gewesen).

Dann passierten wir den denkwürdigen Eingang zum Kakdu National Park. Der Park ist übrigens nicht nach den Papageien benannt, sondern nach dem Aborigine-Stamm, den Gagudju. Das konnten die Gründer aber nicht aussprechen, deshalb wurde daraus Kakadu. Auf einem Ausblickspunkt, dem Bukbukluk, haben wir uns einen Überblick über den Park verschafft. "Der Park gilt aufgrund seiner einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt als einer der schönsten Nationalparks in Australien. Der Kakadu National Park befindet sich in der Alligator Rivers Region des Northern Territory von Australien. Er umfasst ein Gebiet von etwa 19.804 Quadratkilometer und erstreckt sich fast 200 Kilometer von Nord nach Süd und über 100 Kilometer von Ost nach West", schreibt Wikipedia. Inzwischen habe ich solche Details schon wieder vergessen. In dem Park gibt es ganz unterschiedliche Lebensräume: steinige Hochplateaus, Wälder und Sumpfgebiete. Mit so einem fing auch unsere Begehung an. Yellow Waters heißt die Ecke, das erklärt sich auf dem untersten Foto wohl von selbst. Das Wasser ist wirklich spiegelglatt.

In Mardugal haben wir gecampt und Bekanntschafft mit den Moskitos des National Parks gemacht. Aber die waren noch harmlos. Sumpflandschaft halt. Die nächste Nacht wurde Moskito-technisch noch viel schlimmer.


1 Kommentar:
Kommentar veröffentlichen