Am vergangenen Sonntag hat Buddha seinen 2550 Geburtstag gefeiert und zwar mit ganz Melbourne, großzügig wie er nunmal ist. Nebenbei hat die buddhistische Gemeinde nämlich auch noch ein multicultural festival gefeiert. Passt herrlich zu meinem letzten Hausarbeitsthema: Ist Australien tatsächlich eine multikulturelle Gesellschaft? Schonmal vorweg: Nein. Mehr dazu gibt’s, wenn ich meine Recherchen abgeschlossen und Gedanken geordnet hab.
So jetzt aber zu Buddha: Buddha, damals als Prinz Siddharta bekannt, wurde also vor etwa 2500 Jahren bei Vollmond im Mai geboren. Seine Mutter war auf dem Weg zu ihren Eltern und hat in den Lush-Gärten in Lumbini, in Nordindien, Rast gemacht. Bei strahlendem Sonnenschein, zwischen blühenden Blumen und singenden Vögeln wurde der Prinz geboren. Neun Drachen erschienen und wuschen ihn mit kaltem und warmen Dampf. Der kleine Prinz machte sofort sieben Schritte und auf jedem Fußabdruck wuchs sofort eine Lotusblume. Blumen schwebten vom Himmel. Er richtete einen Zeigefinger gen Himmel und einen Richtung Erde und sagte: „Himmel über mir und Erde unter mir, ich bin der ehrwürdige Eine, derjenige, der alle befreien wird, die in den drei Königreichen leiden.“ 
Heilige Männer sagten voraus, er würde entweder ein politischer oder ein religiöser Führer werden. Sein Vater bevorzugte die politische Laufbahn, deshalb wurde der Prinz im Palast verwöhnt und von der Umwelt abgeschirmt. Als junger Mann verließ er schließlich den Palast und sah in der Stadt die unvermeidlichen Leiden des Lebens: Alter, Krankheit und Tod. Außerdem sah er einen Mönch, der auf alle weltlichen Freuden verzichtete. Dieser hatte jedoch Friede von allen Leiden des Lebens gefunden. Also ging der Prinz auf eine Reise, um die Wahrheit zu finden. Nach einigen Jahren fand er Erleuchtung und wurde fortan als Buddha bezeichnet. Er versuchte jedem den Weg zur Weisheit zu zeigen und gründete damit den Buddhismus. Ein Buddha ist also kein Gott, sondern jemand, der Erleuchtung fand und damit den ewigen Kreislauf der Geburt, des Todes und der Wiedergeburt unterbrochen hat.
Die betenden Menschen waschen die kleine Buddha Statue in dem symbolischen Garten drei Mal: Das erste Mal bitten sie darum, von allen bösen Gedanken befreit zu werden, das zweite Mal, gute Taten zu vollbringen und das dritte Mal, dass sie helfen mögen, alle lebenden Dinge zu schützen. Außerdem darf man sich natürlich auch was wünschen. Haben wir auch gemacht, aber ich verrate natürlich nicht was.
Man konnte auch seine Wünsche auf ein Blatt im Wind schreiben und dann von Mönchen segnen lassen, aber die Geschichte dahinter hab ich vergessen.
Sah aber nett aus. Irgendwie ist mir diese Religion sehr sympathisch. Auch wenn ich nur ungerne auf die Freuden des Lebens verzichten möchte. Aber macht ja auch nix, zur Strafe werde ich dann halt wiedergeboren und darf's nochmal versuchen. Oder eben nochmal genießen, je nach dem, wie ich mich entscheide. In diesem Leben hab ich mich jedenfalls für's Sündigen entschieden. Da kann ich nur hoffen, dass ich trotzdem von den Leiden der Krankheit verschont bleibe. Hach, irgendeinen Haken gibt es ja immer.
So jetzt aber zu Buddha: Buddha, damals als Prinz Siddharta bekannt, wurde also vor etwa 2500 Jahren bei Vollmond im Mai geboren. Seine Mutter war auf dem Weg zu ihren Eltern und hat in den Lush-Gärten in Lumbini, in Nordindien, Rast gemacht. Bei strahlendem Sonnenschein, zwischen blühenden Blumen und singenden Vögeln wurde der Prinz geboren. Neun Drachen erschienen und wuschen ihn mit kaltem und warmen Dampf. Der kleine Prinz machte sofort sieben Schritte und auf jedem Fußabdruck wuchs sofort eine Lotusblume. Blumen schwebten vom Himmel. Er richtete einen Zeigefinger gen Himmel und einen Richtung Erde und sagte: „Himmel über mir und Erde unter mir, ich bin der ehrwürdige Eine, derjenige, der alle befreien wird, die in den drei Königreichen leiden.“ 
Heilige Männer sagten voraus, er würde entweder ein politischer oder ein religiöser Führer werden. Sein Vater bevorzugte die politische Laufbahn, deshalb wurde der Prinz im Palast verwöhnt und von der Umwelt abgeschirmt. Als junger Mann verließ er schließlich den Palast und sah in der Stadt die unvermeidlichen Leiden des Lebens: Alter, Krankheit und Tod. Außerdem sah er einen Mönch, der auf alle weltlichen Freuden verzichtete. Dieser hatte jedoch Friede von allen Leiden des Lebens gefunden. Also ging der Prinz auf eine Reise, um die Wahrheit zu finden. Nach einigen Jahren fand er Erleuchtung und wurde fortan als Buddha bezeichnet. Er versuchte jedem den Weg zur Weisheit zu zeigen und gründete damit den Buddhismus. Ein Buddha ist also kein Gott, sondern jemand, der Erleuchtung fand und damit den ewigen Kreislauf der Geburt, des Todes und der Wiedergeburt unterbrochen hat.
Die betenden Menschen waschen die kleine Buddha Statue in dem symbolischen Garten drei Mal: Das erste Mal bitten sie darum, von allen bösen Gedanken befreit zu werden, das zweite Mal, gute Taten zu vollbringen und das dritte Mal, dass sie helfen mögen, alle lebenden Dinge zu schützen. Außerdem darf man sich natürlich auch was wünschen. Haben wir auch gemacht, aber ich verrate natürlich nicht was.
Man konnte auch seine Wünsche auf ein Blatt im Wind schreiben und dann von Mönchen segnen lassen, aber die Geschichte dahinter hab ich vergessen.
Sah aber nett aus. Irgendwie ist mir diese Religion sehr sympathisch. Auch wenn ich nur ungerne auf die Freuden des Lebens verzichten möchte. Aber macht ja auch nix, zur Strafe werde ich dann halt wiedergeboren und darf's nochmal versuchen. Oder eben nochmal genießen, je nach dem, wie ich mich entscheide. In diesem Leben hab ich mich jedenfalls für's Sündigen entschieden. Da kann ich nur hoffen, dass ich trotzdem von den Leiden der Krankheit verschont bleibe. Hach, irgendeinen Haken gibt es ja immer.
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